Im Folgenden sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) von Heiko Lindner – IT Berater & Online Marketing Experte zu finden:
Stand: Juli 2026
1.1. Für die Geschäftsbeziehung zwischen Heiko Lindner, Tumblingerstraße 45, 80337 München (im Folgenden kurz „ANBIETER” genannt) und dem Empfänger der Dienste (im Folgenden kurz „Kunde” genannt), insbesondere im Hinblick auf Verträge aus den Bereichen IT Beratung, Online Marketing, Implementierung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) sowie aller angebotenen Leistungen aus dem Bereich Social Media (nachfolgend kurz „Dienste” genannt) gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
1.2. Der Kunde bestätigt, Gewerbetreibender und Unternehmer im Sinne des § 14 BGB zu sein.
1.3. Widersprechende, abweichende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der ANBIETER stimmt deren Geltung schriftlich ausdrücklich zu. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch dann, wenn der ANBIETER in Kenntnis entgegenstehender oder von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichenden Bedingungen des Kunden vorbehaltlos ausführt.
1.4. Maßgeblich ist die jeweils vor Inanspruchnahme der Dienste gültige Fassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des ANBIETERS.
1.5. Die angebotenen Dienste stehen in keinerlei Verbindung zu jeglichen Social Media Plattformen. Außerdem ist diese Seite nicht im Auftrag dieser entstanden.
1.6. Sofern in den nachfolgenden Bestimmungen das generische Maskulinum verwendet wird, gilt dies einzig und allein aus Gründen der Einfachheit, ohne dass damit irgendeine Wertung verbunden ist.
2.1. Der ANBIETER bietet unterschiedliche Dienste in den Bereichen IT Beratung, Online Marketing, Integration und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) sowie weitere Dienste an.
2.2. Der ANBIETER ist alleiniger Inhaber der angebotenen Dienste und der damit verbundenen Rechte. Dem Kunden ist es gestattet, die ihm zur Verfügung stehenden Informationen zu nutzen und seine Daten bei Bedarf zu exportieren und weiterzuverwenden. Automatisiertes Abfragen der Informationen durch Softwares und/oder Skripte ist untersagt. Der Kunde trägt die alleinige Verantwortung dafür, sich über neue Updates und Änderungen der vom ANBIETER zur Verfügung gestellten Dienste zu informieren.
2.3. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der individuellen Absprache zwischen ANBIETER und Kunde.
2.4. Soweit der Kunde den ANBIETER mit der Schaltung von Online-Werbeanzeigen im Namen des Kunden beauftragt, erteilt er insoweit dem ANBIETER eine entsprechende Vollmacht.
2.5. Der ANBIETER verfügt hinsichtlich der Art der Leistungserbringung im Zweifel über das Letztentscheidungsrecht.
2.6. Der Kunde bestimmt das Budget der Werbekosten, das zusätzlich zur Vergütung anfällt. Soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist, erfolgt die Abrechnung der Werbekosten unmittelbar zwischen dem Kunden und der Werbeplattform. Der Kunde trägt sämtliche anfallenden Werbekosten.
2.7. Die Vertragsparteien sind sich darüber einig, dass bei der Erbringung von diversen angebotenen Diensten der ANBIETER dem Kunden gegenüber ausdrücklich keinen konkreten quantitativen oder wirtschaftlichen Erfolg schuldet.
2.8. Social Media Plattformen können im Einzelfall Werbekampagnen des ANBIETERS ohne Nennung von Gründen aussetzen. Ebenso können Plattformen Profile, Werbekonten und/oder den Business Manager des Kunden temporär oder permanent sperren. Der ANBIETER hat hierauf keinen Einfluss. Der Vergütungsanspruch des ANBIETERS bleibt insoweit unberührt.
2.9. Der ANBIETER ist berechtigt, sich bei der Leistungserbringung der Hilfe Dritter zu bedienen sowie Login-Daten an diese weiterzugeben. In Bezug auf die Inhalte eines mit dem ANBIETER eingegangenen Dienstleistungsvertrags steht diesem ein Leistungsbestimmungsrecht nach § 315 BGB zu.
2.10. Gegenstand der Google AdWords-Leistung ist die Erstellung und Buchung von Werbekampagnen für Google AdWords zu ausgewählten Keywords für den Kunden. Der ANBIETER und seine Kooperationspartner übernehmen keine Inhaberschaft für Konten des Kunden und keine Gewährleistung im Hinblick auf eine bestimmte Platzierung der Anzeige und den Preis pro Klick.
2.11. Der Kunde teilt besondere Ausführungswünsche dem ANBIETER mit. Der Kunde kann einmal pro Monat kostenlos gewünschte Änderungen bekanntgeben. Für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Inhalte trägt allein der Kunde das Risiko.
2.12. Dem ANBIETER können Fehler, die sich aus der Nichtbeachtung der im vorigen Punkt genannten Pflichten ergeben, nicht angelastet werden.
3.1. Leistungsgegenstand KI: Soweit vertraglich vereinbart, konzipiert, implementiert oder nutzt der ANBIETER für den Kunden Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz (z. B. Machine Learning, Natural Language Processing, generative KI).
3.2. Systemgrenzen und probabilistische Natur: Die Parteien sind sich darüber einig, dass KI-Systeme datenbasiert und probabilistisch (wahrscheinlichkeitsbasiert) funktionieren. Eine absolute Fehlerfreiheit, inhaltliche Richtigkeit oder Vorhersehbarkeit der generierten Ergebnisse kann technisch nicht zugesichert werden. Diese systemspezifischen Eigenschaften stellen keinen Mangel der Leistung dar.
3.3. Verantwortung für Eingabedaten und Prompts: Die Qualität der KI-Ausgaben hängt maßgeblich von den vom Kunden bereitgestellten Daten, Dokumenten und Eingaben (Prompts) ab. Der Kunde ist allein dafür verantwortlich, dass die von ihm hochgeladenen oder zur Verfügung gestellten Daten vollständig, richtig und rechtmäßig sind.
3.4. Prüfpflicht des Kunden: Der Kunde verpflichtet sich, alle von KI-Systemen generierten Ergebnisse (Texte, Bilder, Code, Analysen etc.) vor deren geschäftlicher Nutzung, Veröffentlichung oder Weitergabe an Dritte eigenverantwortlich auf inhaltliche Richtigkeit, Plausibilität und rechtliche Unbedenklichkeit zu prüfen.
3.5. Rechte an KI-generierten Inhalten: Der ANBIETER weist darauf hin, dass nach aktueller Rechtslage KI-generierte Inhalte in der Regel keinen eigenen urheberrechtlichen Schutz genießen. Der ANBIETER übernimmt keine Gewährleistung für die exklusive Nutzbarkeit oder den urheberrechtlichen Schutz dieser generierten Inhalte.
4.1. Die Präsentation der Dienste auf der Webseite oder in Werbeanzeigen stellt kein verbindliches Angebot des ANBIETERS auf Abschluss eines Vertrags dar. Der Kunde wird hierdurch lediglich aufgefordert, ein Angebot abzugeben.
4.2. Der Vertragsschluss zwischen dem ANBIETER und dem Kunden kann fernmündlich (insbesondere per Video bzw. Videochat und/oder Telefon), per E-Mail oder schriftlich erfolgen.
4.3. Im Fall von fernmündlich abgeschlossenen Verträgen willigt der Kunde ein, dass der ANBIETER das Telefonat und/oder die Video-Konferenz mit diesem zu Beweis- und Dokumentationszwecken aufzeichnet.
4.4. Der Kunde erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden, keine Login-Benutzernamen, Passwörter, Materialien und Links, auf die der Kunde im Rahmen dieses Vertrags Zugriff erhält, an Dritte weiterzugeben.
4.5. Dem ANBIETER ist es jederzeit gestattet, die angebotenen Dienste zu bearbeiten, zu beenden oder anzuhalten sowie den Vertrag vorzeitig zu beenden, ohne dass es einer Auskunft oder Begründung über die Beendigung bedarf.
4.6. Bei Beendigung des Vertrags wird die Zahlung vom ANBIETER rückerstattet bzw. das Paket bei einer kostenlosen Testphase gekündigt.
5.1. Für die gebuchten Dienste gilt die jeweilige zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gem. Angebot geltende Vergütung. Sofern keine Vergütung individuell vereinbart wurde, gilt die Vergütung gemäß geltender Preisliste/Paketbuchung. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer (USt).
5.2. Im Zeitraum der Testphase bekommt der Kunde die Möglichkeit, die Funktionen und Dienste abhängig vom gewählten Paket zu testen. Es handelt sich bei diesen Diensten um monatliche bzw. jährliche Abonnements, abhängig vom ausgewählten Zahlungsmodell. Dabei verpflichtet sich der Kunde, den vereinbarten Geldbetrag rechtzeitig an den ANBIETER zu überweisen.
5.3. Die Pflicht zur Erbringung der vertraglich vereinbarten Vergütung in voller Höhe besteht auch, wenn der Kunde den ANBIETER anweist, die Dienste vorübergehend zu unterbrechen oder eine Unterbrechung aus anderen Gründen notwendig ist, soweit die Gründe nicht auf einem Verschulden des ANBIETERS beruhen.
5.4. Bei allen angebotenen Diensten des ANBIETERS gilt, soweit nicht anders vereinbart: Die vereinbarte Vergütung ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig und zahlbar innerhalb von 7 Tagen.
5.5. Unterlässt der Kunde eine notwendige Mitwirkungshandlung und verhindert hierdurch die Leistungserbringung durch den ANBIETER, bleibt der Vergütungsanspruch des ANBIETERS in jedem Falle unberührt.
5.6. Wenn nicht vertraglich im Einzelfall anderslautend geregelt, fallen Reisekosten für Reisen, die der ANBIETER im Auftrag des Kunden durchführt, dem Kunden zur Last und sind von einer vereinbarten Pauschalvergütung nicht umfasst.
5.7. Wenn nicht vertraglich im Einzelfall anderslautend geregelt, ist bei allen angebotenen Diensten eine Korrekturschleife inkludiert.
5.8. Der Kunde kann nur mit rechtskräftig festgestellten oder unbestrittenen Forderungen sein Aufrechnungsrecht oder ein Zurückbehaltungsrecht ausüben bzw. geltend machen.
6.1. Etwaige Fristen zur Leistungserbringung durch den ANBIETER beginnen in jedem Fall nicht, bevor die vereinbarte Vergütung vollständig durch den Kunden beglichen wurde und sämtliche notwendigen Mitwirkungshandlungen des Kunden umfassend erbracht wurden.
6.2. Ist der Kunde mit fälligen Zahlungen im Verzug, behält sich der ANBIETER das Recht vor, weitere Dienste bis zum Ausgleich der fälligen Zahlungen nicht auszuführen.
6.3. Ist der Kunde im Falle einer vereinbarten Ratenzahlung mit einer fälligen Rate gegenüber dem ANBIETER in Verzug, ist der ANBIETER berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen und sämtliche Dienste einzustellen. Der ANBIETER ist berechtigt, die gesamte Vergütung, welche bis zum nächsten ordentlichen Beendigungstermin fällig würde, als Schadensersatz geltend zu machen.
7.1. Als Ausführungstermin wird jeweils der mit dem Auftraggeber vereinbarte Liefertermin vereinbart. Der ANBIETER kann von dem in der Auftragsbestätigung angegebenen Liefertermin abweichen, wenn sich der Auftrag als außerordentlich umfangreich erweist oder besondere Schwierigkeiten aufweist.
7.2. Kann der ANBIETER Verpflichtungen durch Umstände, welche er nicht zu verantworten hat, nicht länger erfüllen, hat der ANBIETER ohne jede Schadensersatzpflicht das Recht, den Vertrag zu lösen. Solche Umstände sind auf jeden Fall, aber nicht ausschließlich: Feuer, Unfall, Krankheit oder sonstige Umstände, auf die der ANBIETER keinen Einfluss auszuüben vermag, wie z.B. Änderungen von Social Media Algorithmen.
7.3. Der ANBIETER ist in diesen Fällen berechtigt, die Dienste um die Dauer der Behinderung, zuzüglich einer angemessenen Vorlaufzeit, zu verschieben. Für eine fehlerhafte oder schädliche Übertragung der Daten oder für deren Verlust sowie für deren Beschädigung oder Verlust auf dem nicht-elektronischen Transportweg haftet der ANBIETER nicht.
7.4. Kommt der ANBIETER mit dem geschuldeten Dienst in Verzug, so ist der Kunde nur dann zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, wenn der ANBIETER eine vom Kunden gesetzte Nachfrist nicht einhält.
8.1. Alle vertraglich zugesagten Dienste erbringt der ANBIETER grundsätzlich erst ab dem Zeitpunkt des Vertragsschlusses.
8.2. Der Kunde ist der Einzige, der einen Anspruch auf die Funktionen und angebotenen Dienste hat. Die Bereitstellung der Dienste an Dritte bzw. die Weitergabe der Login- und Softwaredaten ist untersagt.
8.3. Der Kunde stellt sicher, dass der ANBIETER zu jedem Zeitpunkt über alle erforderlichen Informationen verfügt, die zum Erreichen einer bestmöglichen Ausführung der Dienste erforderlich sind.
8.4. Der Kunde ist für sämtliche Inhalte verantwortlich und hat zu gewährleisten, dass die Inhalte nicht durch Rechte Dritter belastet sind und nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Der ANBIETER ist nicht zur Prüfung der Inhalte verpflichtet. Dies gilt ausdrücklich auch für alle Daten, Dokumente und Prompts, die der Kunde zur Verarbeitung in KI-Systemen bereitstellt.
8.5. Der ANBIETER ist berechtigt, alle Termine, sofern die jeweilige Art der Erbringung der Dienste nicht zwingend eine Anwesenheit vor Ort erfordert, dem Kunden gegenüber digital (z.B. via Zoom, Teams, Skype oder dergleichen) durchzuführen.
8.6. Der Kunde ist selbstständig dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen bereitzuhalten, um das Angebot vollständig nutzen zu können.
8.7. Der Kunde ist verpflichtet, zu allen vereinbarten 1:1-Beratungsterminen bzw. Workshops pünktlich zu erscheinen. Verspätungen hat der Kunde unverzüglich anzuzeigen.
8.8. Der Kunde ist verpflichtet, einen vereinbarten 1:1-Beratungstermin bzw. Workshop spätestens drei Tage vor dem geplanten Beginn des Termins abzusagen. Wird die Frist unterschritten, kann der ANBIETER von dem Kunden 65 % der für den jeweiligen Termin vereinbarten Vergütung verlangen.
9.1. Der Vertrag ist, sofern nicht abweichend geregelt, für die vereinbarten Dienste und ihre entsprechenden Laufzeiten geschlossen.
9.2. Ist keine ausdrückliche Vertragslaufzeit vereinbart, so gilt eine Mindestvertragslaufzeit des gebuchten Pakets von 3 Monaten, die sich jeweils um einen weiteren Monat verlängert (ausgenommen Testphase), wenn der Vertrag nicht mit einer Frist von mindestens einer Woche zum Ende des aktuellen Monatszeitraums gekündigt wird. § 621 BGB findet keine Anwendung.
9.3. Mit Buchung eines Abonnement-Produkts gilt ausdrücklich eine Mindestvertragslaufzeit von 3 Monaten und eine Kündigungsfrist von 30 Tagen zum Ende des aktuellen Monatszeitraums. Die Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Text- oder Schriftform.
9.4. Eine kostenlose Testphase muss mindestens 24 Stunden vor Ablauf gekündigt werden, damit der ANBIETER diese Kündigung rechtzeitig durchführen kann.
9.5. Dem Kunden steht es jederzeit frei, den Vertrag zu kündigen. Eine Rückerstattung von bereits bezahlten Raten ist ausgeschlossen.
10.1. Die Zahlung ist per Lastschrifteinzug, Rechnung oder über das Zahlungssystem Stripe im Webshop möglich.
10.2. Der Kunde verpflichtet sich, dem ANBIETER unmittelbar nach Vertragsabschluss, spätestens jedoch innerhalb von 7 Tagen nach Vertragsabschluss eine (SEPA)-Einzugsermächtigung zu erteilen. Der ANBIETER ist nicht verantwortlich für Überziehungsgebühren, Überziehungskosten oder ähnliche Gebühren, die die Bank oder Kreditkartenfirma geltend macht.
11.1. Der ANBIETER haftet, gleich aus welchem Rechtsgrund, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen nur nach Maßgabe der folgenden Regelungen.
11.2. Der ANBIETER haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf Vorsatz oder Fahrlässigkeit des ANBIETERS oder eines seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Daneben haftet der ANBIETER für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen sowie für Schäden wegen der Nichteinhaltung einer vom ANBIETER gegebenen Garantie oder zugesicherten Eigenschaft oder wegen arglistig verschwiegener Mängel.
11.3. Der ANBIETER haftet unter Begrenzung auf Ersatz des vertragstypischen vorhersehbaren Schadens für solche Schäden, die auf einer leicht fahrlässigen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten beruhen.
11.4. Haftungsausschluss für KI-Ergebnisse: Der ANBIETER haftet ausdrücklich nicht für Schäden, die aus fehlerhaften, unvollständigen, halluzinierten oder rechtswidrigen Ergebnissen resultieren, die von KI-Systemen generiert wurden. Die Verantwortung für die Überprüfung und rechtmäßige Nutzung der Ergebnisse liegt allein beim Kunden.
11.5. Der ANBIETER steht in keinerlei Verbindung zu diversen Social Media Plattformen. Der Kunde verpflichtet sich, die Richtlinien der unterschiedlichen Social Media-Plattformen auf eigene Verantwortung einzuhalten.
11.6. Der ANBIETER übernimmt keine Garantie für auftretende rechtliche Folgen, die durch die Verwendung der angebotenen Dienste verursacht werden.
11.7. Das Verwenden der vom ANBIETER angebotenen Dienste erfolgt auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko. Für den Fall, dass der/die Social Media Account/s eines Kunden aus einem beliebigen Grund gesperrt oder benachteiligt werden, haftet der ANBIETER nicht.
11.8. Der ANBIETER übernimmt ebenfalls keine Garantie bei einer Unvollständigkeit durch die angebotenen Dienste und die damit verbundenen präsentierten Daten.
11.9. Nach Vertragsabschluss ist der Kunde verpflichtet, die angebotenen Dienste auf Funktionsfähigkeit zu prüfen und eventuelle Fehler oder Unstimmigkeiten dem Anbieter unverzüglich schriftlich per E-Mail mitzuteilen.
11.10. Der ANBIETER gewährleistet nicht die Erreichung und Einhaltung der angegeben Richtwerte.
11.11. Der ANBIETER gewährleistet nicht den Erfolg und die Erreichung persönlicher Ziele der Social Media Accounts oder das Erreichen eines gewissen Rankings auf den entsprechenden Plattformen oder in Suchmaschinen.
11.12. Der ANBIETER übernimmt keine Haftung für gesperrte oder gebannte Accounts, die von dem ANBIETER betreut werden oder betreut wurden.
11.13. Der ANBIETER ist nicht verpflichtet, auf die AGBs und Regeln diverser Social Media-Plattformen hinzuweisen. Communityregel- und Regeländerungen können nicht ausgeschlossen werden.
11.14. Der ANBIETER übernimmt keine Haftung für Folgen, die sich aus den Rechtsbeziehungen zwischen dem Kunden und den Followern oder deren vermittelten Likes ergeben.
11.15. Auch wenn der ANBIETER zahlreiche Filter verwendet, hat er keinen Einfluss auf die genauen Ziele, mit welchen interagiert wird, und haftet insbesondere nicht für Interaktionen mit unangemessenen oder rufschädigenden Profilen.
11.16. Dem Kunden ist bekannt, dass es aufgrund der Geschäftsbedingungen des Plattformanbieters bei der Verwendung von gegen Bezahlung vermittelten Followern oder Likes zu einer Sperrung oder zum Verlust des Profils kommen kann. Eine Haftung des ANBIETERS besteht in diesen Fällen nicht.
11.17. Der ANBIETER gewährleistet nur die professionelle Erbringung der vereinbarten Dienste.
11.18. Marketingmaterialien im Rahmen des Heilmittelwerbegesetzes: Der KUNDE verpflichtet sich, alle geltenden Gesetze und Vorschriften im Zusammenhang mit der Werbung für Heilmittel einzuhalten, insbesondere das Heilmittelwerbegesetz. Jegliche Marketingmaterialien dürfen keine unzulässigen Angaben enthalten. Die Verantwortung für Inhalte liegt ausschließlich beim Kunden. Marketingmaterialien dürfen keine Heilversprechen oder andere unzulässige Angaben zu den Wirkungen der angebotenen Leistung enthalten.
11.19. Der KUNDE ist verantwortlich für die Einhaltung der geltenden Datenschutzbestimmungen bei der Schaltung von Werbung. Der KUNDE ist insbesondere verpflichtet, bei der Verwendung von META Pixel, Cookies oder ähnlichen Technologien die erforderlichen Zustimmungen von Nutzern einzuholen. Der ANBIETER übernimmt keine Haftung für Verstöße des KUNDEN gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen.
12.1. Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass der ANBIETER personenbezogene Bestands- und Nutzungsdaten in maschinenlesbarer Form im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertragsverhältnisses erhebt, verarbeitet und nutzt. Alle personenbezogenen Daten werden vertraulich behandelt.
12.2. Verarbeitung durch KI-Systeme und Drittanbieter: Soweit im Rahmen der Dienstleistung KI-Tools (wie z. B. ChatGPT, Midjourney oder andere LLMs) genutzt werden, willigt der Kunde ein, dass notwendige Daten an diese Systeme übermittelt werden. Der Kunde verpflichtet sich, dem ANBIETER keine personenbezogenen oder sensiblen Daten (gem. Art. 9 DSGVO) von Dritten zur Verarbeitung durch KI-Systeme zur Verfügung zu stellen, es sei denn, diese wurden zuvor wirksam anonymisiert oder pseudonymisiert.
12.3. Auftragsverarbeitung: Sofern der ANBIETER im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten verarbeitet, wird hierüber ein separater Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gem. Art. 28 DSGVO geschlossen. Der Kunde bleibt als Verantwortlicher für die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der Rechtmäßigkeit der Datenweitergabe an den ANBIETER zur KI-Verarbeitung, zuständig.
12.4. Die Vertragsparteien verpflichten sich, die ihnen im Rahmen der Vertragsdurchführung bekannt gewordenen und nicht offenkundigen oder allgemein zugänglichen Informationen oder Unterlagen aus dem Bereich der anderen Partei vertraulich zu behandeln. Diese Geheimhaltungspflicht besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
13.1. Sämtliche im Rahmen der Vertragserfüllung zur Verfügung gestellten Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.
13.2. Der Kunde räumt dem ANBIETER an Werbekampagnen und deren Inhalten ein sachlich und zeitlich uneingeschränktes, weltweites, ausschließliches Nutzungsrecht an allen denkbaren Nutzungsarten ein. Davon sind auch zukünftige Nutzungsarten erfasst, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses noch nicht bekannt waren.
13.3. Der Kunde stellt den ANBIETER von etwaigen Ansprüchen Dritter wegen Verletzung geistigen Eigentums und/oder der Verwendung von Begriffen, Seiten oder Inhalten, die unzulässig und/oder mit Rechten Dritter belastet sind, vollumfänglich frei.
13.4. Der Kunde erhält ein einfaches Nutzungsrecht zur Nutzung der Inhalte während der Vertragslaufzeit. Jegliche Weitergabe und/oder Vervielfältigung der Inhalte (Creatives, Texte, Bild- und Videomaterial) ist untersagt.
13.5. Der ANBIETER ist berechtigt, anonymisierte Daten der Kampagnen zu erheben, auszuwerten und zu nutzen.
14.1. Der ANBIETER schließt ausschließlich mit Unternehmern im Sinne von § 14 BGB Verträge, so dass ein gesetzliches Widerrufsrecht nicht besteht.
14.2. Der ANBIETER hat aus wichtigem Grund das Recht zur außerordentlichen Kündigung, insbesondere wenn die Erbringung der Leistung aus Sicht des ANBIETERS unwirtschaftlich oder unzumutbar ist, wenn die Erbringung der Leistung aus technischen Gründen untunlich ist oder wenn der Kunde gegen eine Bestimmung der AGB verstößt.
15.1. Der Kunde verpflichtet sich, Mitarbeiter des ANBIETERS weder selbst noch durch beauftragte Dritte anzuwerben, um sie für sich oder ein verbundenes Unternehmen anzustellen. Diese Verpflichtung gilt bis zwei Jahre nach Vertragsbeendigung. Bei Zuwiderhandlung ist der Kunde zur Zahlung eines Brutto-Jahresgehalts verpflichtet.
15.2. Der ANBIETER darf den Kunden in jedem Medium als Referenz nennen. Dies umfasst auch die Nennung und Benutzung evtl. geschützter Marken, Bezeichnungen oder Logos. Der ANBIETER ist zur Nennung nicht verpflichtet.
16.1. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für Streitigkeiten mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen aus Verträgen ist München.
16.2. Auf alle Streitigkeiten findet, unabhängig vom rechtlichen Grund, ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss aller Bestimmungen des Kollisionsrechts, die in eine andere Rechtsordnung verweisen, Anwendung.
16.3. Bei Bedarf werden von den Parteien schriftlich vereinbarte zusätzliche oder alternative Bestimmungen zu der Vereinbarung ab dem Zeitpunkt ihrer Unterzeichnung als Teil der Vereinbarung betrachtet.
16.4. Durch eine etwaige Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Klauseln gilt dasjenige vereinbart, was dem wirtschaftlich Gewollten in rechtlich zulässiger Weise am nächsten steht. Dies gilt auch für die ergänzende Vertragsauslegung.
16.5. Der ANBIETER behält sich das Recht vor, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit zu ändern, es sei denn, die Änderung ist für den Kunden nicht zumutbar. Dafür wird der ANBIETER den Kunden rechtzeitig benachrichtigen. Widerspricht der Kunde den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Benachrichtigung, gelten die geänderten Allgemeinen Geschäftsbedingungen als vom Kunden angenommen.
16.6. Der ANBIETER behält sich das Recht vor, Preise, Funktionen und Leistungen der angebotenen Dienste jederzeit und ohne Ankündigung zu ändern.

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